Das Bibelwort für den Gottesdienst stammte aus Johannes 5,39: «Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie sind’s, die von mir zeugen».
Zu Beginn seiner Predigt sagte Bischof Jeram, es könne kein Zufall sein, dass das Eingangslied «Ich bete an die Macht der Liebe» sowie das Chorlied nach dem Eingangsgebet von der Liebe handelten.
Gottes Liebe zu uns ist immer da, vom Paradies bis zur neuen Schöpfung. Gottes Liebe ermöglichte es auch, dass sich das Jubelpaar kennenlernen und ein erfülltes Leben in der Verbindung zu Gott führen konnte. Vieles gelang, weil sie Gott immer in ihre Mitte nahmen. Eine lange, segensreiche Zeit kam so zustande.
Predigtbeiträge kamen von Priester W. Mistelberger und dem Vorsteher des Kirchenbezirkes Salzburg, Bezirksevangelist G. Reiffinger, einem Sohn des Jubelpaares.
Zur Segensspendung an das Jubelpaar verwendete der Bischof das Wort aus dem ersten Petrusbrief, die Verse 3 und 4: «Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch».
Als Bischof Jeram zur Segensspendung seine Hand auf die Hände des Diamantenen Hochzeitspaares legte, wies er schmunzelnd darauf hin, das dieser Segen keine Auffrischung, sondern eine Bekräftigung darstelle.
Nach dem Gottesdienstes konnte sich das Jubelpaar dann gemeinsam mit Bischof Jeram von den Gotesdienstbesuchern verabschieden.
W. Frei / G. Lackerbauer