30 Senioren folgten gesannt den überaus interessanten Ausführungen von Revierinspektorin Stephanie Berger vom Landeskriminalamt Linz.
Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Verhaltensregeln:
- Gehen Sie vorsichtig mit Ihren persönlichen Daten um
- Vorsicht bei Mails, SMS und WhatsApp mit integrierten Links, welche Sie auffordern, Ihre persönlichen Daten bekannt zu geben.
- Fragen Sie im Zweifel nach, ob es sich tatsächlich um eine Nachricht der Bank/des Unternehmens/der Firma handelt.
- Geben Sie im Zweifelsfall keine persönlichen Daten per Mail weiter.
- Achtung bei Ihnen unbekannten Onlineshops mit „unschlagbaren Angeboten“!
- Achten Sie beim Onlineshopping auf die Auswahl eines sicheren Zahlungsmittels!
- Vertrauen Sie im Zweifel immer auf Ihr Bauchgefühl – wenn ein Angebot zu gut ist, um wahr zu sein, ist es vermutlich auch nicht wahr!
- Achtung bei Kontaktaufnahme durch Ihnen persönlich unbekannte Personen über soziale Netzwerke, welche Interesse an einer Beziehung zu Ihnen erkennen lassen.
- Hinterfragen Sie rührselige Lebensgeschichten des Gegenübers äußerst kritisch und bestehen Sie, wenn möglich, auf ein persönliches Treffen.
- Lassen Sie sich nicht zur Überweisung von Geldbeträgen an die vermeintliche Liebschaft überreden.
- Stichwort „Interpol“: Die Polizei verlangt in keinem Fall eine Geldüberweisung bezüglich einer Kaution.
Hilfreiche Internetseiten:
- www.watchlist.at
- www.ombudsstelle.at
- www.saferinternet.at
- www.onlinesicherheit.gv.at
Im Anschluss an den Vortrag konnten bei Kaffee und Kuchen noch Fragen an Frau Berger gestellt werden. Nach einem regen Austausch gingen alle mit einem ein bisschen sichereren Gefühl nach Hause.