Gleich zu Beginn erhielten die Konfirmanden Gedanken aus dem Propheten Nahum 1, Vers 7 mit auf den Weg: «Der Herr ist gütig und eine Feste zur Zeit der Not und kennt, die auf ihn trauen».
In einer Zeit mit Not und Stress ist das Bekenntnis zu Jesus Christus wichtig, in der Gewissheit, dass er und unser Gott und Vater uns liebhaben. Die Gedanken der Menschen gehen zu oft ins Urteilen, wir aber wollen versuchen so zu handeln, wie es uns Jesu vorgelebt hat. Gott spricht individuell mit Dir und mir, er bietet uns Hilfe an und wird uns auch unsere Schuld vergeben, wenn wir dies aufrichtig bereuen. Jesu zu bekennen, heisst auch nicht mit der grossen Masse mitzumachen, sondern standhaft zu bleiben, auch wenn man mal das Gefühl hat ausgeschlossen zu sein, suchen wir die Gemeinschaft in Jesus Christus. Der Apostel wies auch auf das Gleichnis des barmherzigen Samariters hin. Vielleicht kommst Du mal in eine Notlage. Wie dankbar sind wir einem Samariter zu begegnen oder ein Samariter zu sein? Dieser tat alles, um dem halb toten Menschen zu helfen, ja er machte sogar viel mehr! Mit solchen Taten bekennen wir uns zu Jesus Christus. Unser Heiland sorgt für Dich, fürchte Dich nicht! Er ist Dein Leitstern durch Schatten und Licht. Zärtlich behütet Er alles, was Sein. Er lässt Dich nirgends und niemals allein. Die Konfirmanden, aber die ganze Festgemeinde, nahm auch den Ratschlag unseres Apostels im Herzen auf: «Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten». (Matth. 7, Vers, 12).
Nach der Segensspendung und der Feier des heiligen Abendmahls war es ein Highlight dem schwungvollen Vortrag des Ad-Hoc-Orchesters zu lauschen, welcher diesem Gottesdienst ein besonderes Gepräge gab.